1. Damen – 2015/16

Mannschaftvorstellung /-beschreibung:
Ein Hallo an Alle. Nun wollen wir uns mal vorstellen. Wir sind die 1. Damen der HSG und spielen in der Landesliga, damit sind wir die höchstspielende Mannschaft im Verein. Unsere Trainer bieten uns 2x in der Woche ein facettenreiches Training bei dem jede Spielerin der Damenmannschaften (wir trainieren mit der 2. Damen und der A-Jugend) auf Ihre Kosten kommt.

Bei uns steht der Spaß am Handball im Vordergrund, dennoch wollen wir leistungsorientierten Handball spielen. Falls Dein Interesse geweckt ist, kommt vorbei und schau Dir unsere Mannschaft an.
Als Handballerin darf man aber auch nicht die „3. Halbzeit“ vernachlässigen und wir können stolz behaupten das wir da Meisterniveau haben 😉

Ansprechpartner:
Chef-Trainer
Steffen Mundt
Tel.: 0170 5427916
Email: steffen.mundt@gmail.com

Athletik-/Co-Trainer
Stefan Honscha
Tel.: 0174 9461507
Email: derhonsch@aol.com

Trainingszeiten und Ort
Dienstags von 20:00 bis 21:30 Uhr Sporthalle Bassum
Donnerstags von 20:30 bis 22:00 Uhr Sporthalle Twistringen

Ein Sonntag der so schnell nicht vergessen wird….

Ein Sonntag der so schnell nicht vergessen wird….

Am vergangenen Sonntag hatten wir unser letztes Heimspiel in der Saison 2015/2016.

Es war kein üblicher Spieltag, kein normales Heimspiel…. Es war das vorerst letzte in der Landesliga. Als Gegner waren die Goldmädchen aus Schwanewede zu Gast. Das Spiel war von der ersten Minute entschieden. Wir gingen in der Abwehr wie immer gut zur Sache und erreichten dadurch schnell eine 5:1 Führung. Bis zur Halbzeit konnten wir sowohl über unser schnelles Umschalten als auch über einfache Kombinationen einen 11 Tore Vorsprung heraus werfen.

Dennoch gibt es eine Person die hier mal ganz weit vorgehoben werden muss. Ich selber habe es noch nie erlebt, dass Krissi sagenhafte 5 von 6 Siebenmeter in einer (!!!!) Halbzeit gehalten hat.

Wenn ich einen Hut auf hätte, würde ich ihn nun vor dir ziehen 😉

Die zweite Halbzeit war dann eher ein Spiel was so vor sich hin plätscherte. Vielleicht der hohen Führung geschuldet. In unserem Team-Out warnte Honschi davor, dass wir gerade dabei sind die zweite Halbzeit zu verlieren. Und das rüttelte uns nochmals wach. Am Ende war es ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg. Endstand 34:19.

Dann fing sie an …. die große Zeremonie….

Erst fand Frank Wiese ein paar Worte, bevor ich ihm dann das Mikrofon entriss und das mal selber in die Hand nehmen wollte.

Ich wiederhole mich hier nochmal gerne…..

Wir sind stolz darauf was wir geleistet haben, aber ohne eure Hilfe und eure Unterstüzung hätten wir das nie geschafft.

Danke für alles und für jeden 😉

Desweiteren sprechen wir unseren Dank an unseren Trainer Reini aus, danke für die quälenden Stunden, hat sich wohl gelohnt. Danke Honsch, dass du immer für uns da bist, egal in welcher Situation.

Dennoch möchte ich mich nochmals bei denen bedanken, die das alles hier möglcih gemacht haben

DIE MANNSCHAFT

Landesligameister 2015/2016 sind folgende Spielerinnen geworden

mit der Nr.1 Kristina Strauß

Eine Frau die grunzen kann wenn sie lacht, vor jedem Spiel das WUZAA – OHR braucht und gleichzeitig eine grandisoe Torfrau ist

Danke für alles

mit der Nr. 22 Mareike Landwehr

unsere ruhige Torfrau die auch mal ausbrechen kann wie ein Vulkan, sodass der Abwehr die Haare zu Berge stehen. Wir nennen Sie auch Face, denn Mareike hat für jede Gelegenheit das richtige dabei !!!

Du bist der Knaller

mit der Nr. 8 Jana Helms

nicht umsonst betitelt wir Sie als „The Wall“, Oliver Roggisch könnte noch einiges von ihr lernen,

aber ehrlich gesagt möchte niemand von uns mit der Torfrau tauschen die Ihre Geschosse um die Ohren bekommt.

Schieß sie weiter aus der Halle

mit der Nr. 11 Jaqueline Hanke

unsere Frau die kein ganzes Tor braucht… ihr reicht vollkommen die kurze Ecke. Ihr größter Traum für die kommende Saison ist Blockkönigin bei uns zu werden, da arbeiten wir mal an der Sprungkraft.

Sei mir nicht böse, ich bin ja Verwandtschaft 😉 Du bist die Beste

mit der Nr. 15 Jana Klopsch

unser Kreativbündel und Organisationstalent, ohne Jana wird jede Party zum Reinfall. Sie sonnt sich gerade auf Gran Canaria damit sie uns demnächst in der Kabine wieder zeigen kann was Bräune ist.

Schön das du da bist.

mit der Nr. 17 Mirja Brinkmann

die studierende Blondine, die immer für einen „Spaß“ zu haben ist, manchal auch zwei drei Minuten braucht um Thomas seine Anweisungen zu verstehen. Aber uns immer mit mit ihren bezaubernden Lächeln begeistert.

Auf das die nächste Saison gesundheitlich besser verläuft, wir drücken die Daumen

mit der Nr. 18 Lale Kuhangel

unser Duracell-Häschen, Trainingsfleißig und Lernbegierig. Eine große Frau die immer wie ein Fels in der Abwehr steht. Und auch schon mal eine Nase gebrochen hat (ohne Absicht) Wir sind stolz auf dich was für ein Fortschritt du dieses Jahr geleistet hast

Mach weiter so…

mit der Nr. 29 Christina Lehmkuhl

Um Sie mit einem Lied zu beschreiben fällt mir folgendes ein: sie ist die eine die immer läuft, die immer läuft immer läuft und immer läuft. Unkaputtbar und eine Frohnatur. Jede Mannschaft wäre stolz dich zu haben aber nur wir haben dich !!

Lass knacken…

mit der Nr. 38 Lena Hedtke

die Frau mit den zwei Gesichtern, während des Spiels wird alles zerstört was ihr in den Weg kommt, und sonst kann sie keiner Fliege was zu leide tun. Und in der Dritten Halbzeit ist Sie mit Sicherheit einer der Konstantesten 😉

Auf das alles so bleibt, wir lieben dich Lenchen

mit der Nr. 44 Maria Lehmkuhl

nach der Verletzung ist der Knoten in der Rückserie endlich geplatzt, ich freu mich sehr für dich.

Dennoch solltest du die Handballspiele nicht mit deinen Shoppingtouren verwechseln.

Gemeinsam ins Abenteuer Oberliga

mit der Nr. 79 Mareike Witt

in meinen Augen die schnellste Beamtin im Landkreis ach quatsch in Deutschland. Eine Frau die immer ihren Weg geht und gerne Feedback bekommt, was manchmal ausbleibt aber jetzt geändert werden soll. Bleibt so wie du bist und verändere wenn nur dein Wurfbild

Auf auf und davon

mit der Nr. 91 Mareen Kunze

Sie ist diejenige der man es beim Training ansehen kann wie ihr Tag so verlaufen ist… ist sie am lächeln war es ein guter Tag, geht aber alles schief, wird kein Ball gefangen und Thomas hat sie sowieso wieder auf dem Kieker… dann war der Tag eher schlecht…

unser Stimmungsbarometer…. Rock ’n Roll !!!!!

mit der Nr. 93 Stefanie Gerding

Steffi ist diejenige in unserer Mannschaft die ihr Amt in Perfektion ausübt…. Ich meine Taschentuchwartin kann nicht jede sein. Immer für eine Überraschung gut und auch du hast dich in diesen Saison enorm weiterentwickelt.

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit meine letzten Worte heute sind….

Landesligameister, Landesligameister, Landesligameister HSG!!!!

Bis dahin Euer Bergerlein

1. Damen: LANDESLIGA-MEISTER!!!

Es ist vollbracht! Mit einem ungefährdeten Auswärtssieg in Kirchlinteln haben wir es geschafft und den größten Erfolg der Vereinsgeschichte erreicht…LANDESLIGA-MEISTER!

Das Spiel war ein offensiver Schlagabtausch bei dem wir Vorne mit unserem Tempospiel…lauf Christel, lauf…sehr erfolgreich waren. Bei insgesamt 44 Treffern konnten sich auch fast alle von uns in die Torschützenliste eintragen. Leider waren wir in der Abwehr nicht ganz auf der Höhe und ließen Kirchlinteln immer wieder zu einfachen Toren kommen…dummerweise 30Stück. Das ist bei 44 eigenen Treffern sicher nicht so schlimm, aber entsprach nicht unserem Anspruch als beste Abwehr der Liga. Dafür sorgten die 44 auf der Habenseite dafür, dass wir aktuell auch wieder den besten Abgriff der Liga haben :o)

Apropos beste Abwehr und bester Angriff….LANDESLIGA-MEISTER!!!

IMG_4380

Besonders schön war aber, dass alle dabei waren. Selbst Helmsi hat es noch geschafft rechtzeitig da zu sein. Immerhin hatte sie vorher noch mit den Fussballerinnen in Hamel gespielt. Da hat sich das neue Auto doch schon bezahlt gemacht :o)

Toll war auch, dass wir wieder so viele Fans dabei hatten. Danke an alle Verwandten, die „Ultras“, die 1. Herren, die 2. Damen, den Vorstand und wer uns sonst noch so unterstützt hat!!! Man munkelt, dass sich auch unser „Mannschaftsarzt“ Dr. Marcus unter den Zuschauern befand und  Ambitionen gezeigt hat, zum Edelfan zu werden. Das Mitgliedsformular für die Ultras kann Krissi gerne vorbeibringen ;o) Wie es sich gehört, haben wir nach dem Spiel dann noch mit den Fans gefeiert und dort wurde ordentlich gesungen…LANDESLIGA-MEISTER, LANDESLIGA-MEISTER…HSG!!!

Aber wir wären ja nicht wir, wenn wir uns jetzt „nur“ mit dem Titel begnügen würden. Nächste Woche wollen wir unsere Heimserie weiter ausbauen es gilt ja noch immer…whose house? our house!

Wir wollen uns mit einem tollen Spiel vom heimischen Publikum verabschieden. Schließlich habt ihr dazu beigetragen, das wir jetzt…LANDESLIGA-MEISTER sind!

LANDESLIGA-MEISTER wurden: Krissi, Mareike L., Berger (9/1), Maria (3), Christel (10), Jacky (3), Lena (3), Lale (1), Mirja (2), Mareike W., Mareen (2), Klopschi (6), Helmsi (4), Steffi (1)

 

„Das schöne Wetter genießen kann ja jeder!“

Mit diesen Worten machten wir uns am sonnigen Sonntagnachmittag Richtung Nordsee auf.

Alle Spielerinnen waren an Bord, die Ultras waren auch stark vertreten, und der ein oder andere Verwandte war auch mit von der Partie. Während wir als Mannschaft noch etwas die Sonne genossen haben und den leckeren Kuchen unseres Geburtstagskindes Steffi vernichteten, machte sich ein Teil unserer Anhänger ein paar schöne Stunden am Wasser. 😉

Ultras

Nun aber zum Spiel….

Es war das erwartet unangenehme und schwere Spiel. Wir fingen an wie die Feuerwehr, führten nach einfachen und schnellen Toren bereits nach 5 Minute mit 4:0. Doch was die mitgereisten Fans und unser Trainer dann sahen, war kein „Landesliga-Handball“. Thomas meinte nach dem Spiel zu den Zeitungen: „Die schnelle Führung war nicht gut für die Psyche meiner Mannschaft. Die Mädels haben wohl gedacht, es geht so weiter, und haben das Duell auf die leichte Schulter genommen.“

Besondere Merkmale für diese These sind gewesen, dass wir in der Abwehr die Absprache einfach nicht fanden und ein ums andere Mal leichtfertig mit unseren Großchancen umgegangen sind.

Wir fanden nicht so ins schnelle Tempospiel und haben uns somit den sonnigen Sonntagnachmittag selbst schwerer und anstrengender gestaltet als nötig.

In der 17. Minute fiel der Ausgleich zum 8:8. Immerhin haben wir über 12:8 eine 16:12 Führung zur Halbzeit heraus gespielt.

In der Pause ergriffen Klopschi und Bergerlein das Wort, ermahnten noch einmal daran alles in die Waagschale zu werfen und an das gemeinsame Ziel zu denken. Das Feuer sollte zurück in die Augen kommen, jede sollte darauf brennen das Spiel zu gewinnen. Auch Thomas machte noch eine deutliche Ansage, doch leider fruchteten seine Worte nicht richtig.

Wir haben uns einen 5- Tore Vorsprung erarbeitet, wurden dann aber wir nachlässig in der Abwehrarbeit und versiebten einfach zu viele freie Würfe. In der 52. Minute hieß es dann 24:25. Die Bremerhavenerinnen schnappten nach dem letzten Grashalm, dennoch mussten sie dann dem Tempo und der Anstrengung Tribut zollen, sodass wir am Ende ein 30:25 Auswärtssieg einfahren konnten.

Mitgereist sind folgende Spielerinnen:

Mareike L., Krissi, Bergerlein (2), Christel (3), Maria (8/5), Helmsi (2), Klopschi (5), Jacky (2), Lenchen (1), Mareike W. (3), Mareen (3/2), Steffi (2), Lale, Mirja

Eine Anmerkung am Rande: Durch das Unendschieden zwischen der HSG Bü/Dro und dem TV Oyten III haben wir die Vize-Meisterschaft in der Tasche.

Im nächsten Spiel am Sonntag den 17.04.16 gegen den TSV Kirchlinteln können wir dann auswärts einen unserer 3 „Matchbälle“ versenken und das „böse M-Wort“ unser nennen.

 

bis dahin denkt immer dran

PHOENIX – JUNGE – PHOENIX

Das nächste Ausrufezeichen

So langsam dürfen die Handballerinnen des Landesligisten HSG Phoenix an die Meisterschaft denken. Im mit großer Spannung erwarteten Spitzenspiel gegen den ärgsten Verfolger HSG Bützfleth/Drochtersen gewannen sie vor eigenem Publikum mit 27:23 (13:11) und haben als Tabellenführer nun vier Punkte Vorsprung. Von einer Vorentscheidung im Titelkampf will Trainer Thomas Reinberg vier Spieltage vor Saisonschluss dennoch nichts wissen, verfrühte Glückwünsche lehnt er kategorisch ab. „Die Tür zum Titel ist jetzt ein bisschen geöffnet, wir können die Meisterschale in weiter Ferne sehen. Aber rechnerisch ist noch nichts in trockenen Tüchern. Wir müssen erst noch weiter unsere Hausaufgaben machen“, betont der Coach.

Dabei sah es zunächst gar nicht nach einer Revanche für die 31:35-Hinspielpleite aus, denn bereits nach sechs Minuten lagen die Gastgeberinnen mit 0:5 zurück. „Am Anfang war bei uns viel Nervosität im Spiel, zudem hatten wir Pech mit drei Pfostentreffern“, erklärte Reinberg. Er nahm eine Auszeit und stellte die 5:1-Abwehr auf eine kompakte 6:0-Defensive um. In der achten Minute gelang dann Jana Helms das erste Tor für die Phoenix-Damen zum 1:5-Zwischenstand. In der Folge kämpften sie sich langsam heran. Nach dem 9:11 schafften sie den Ausgleich und gingen bis zur Pause mit 13:11 in Führung. „Die Bützflether haben erwartungsgemäß viel Tempo gemacht. In der Rückwärtsbewegung haben wir vieles abgefangen, trotzdem hatten wir in der Abwehr viel zu tun. Beide Teams sind mit viel Zug auf die Nahtstellen gegangen. Das hatte eine hohe Siebenmeterquote zur Folge, obwohl das Spiel nicht hart oder unfair war“, analysierte der Phoenix-Coach. 13 Strafwürfe erhielten die Gäste, sieben verwandelten sie. Die Heimmannschaft verwertete fünf ihrer neun Chancen vom Punkt. Im Angriff fanden sie allerdings nicht so richtig zu ihrem Tempospiel. Da machte sich das Fehlen von Kapitänin Nadine Berger und von Mareen Kunze bemerkbar. Zudem fehlte die abwehrstarke Kreisläuferin Lena Hedtke.

Nach dem Wiederanpfiff gingen die Gastgeberinnen zunächst mit 15:12 in Führung, ehe ein Bruch ins Spiel kam und sie in der 43. Minute sogar mit 17:18 in Rückstand gerieten. „Doch dann haben wir die beiden Hauptangreiferinnen immer besser in den Griff bekommen“, freute sich Reinberg. Aufgrund des hohen Tempos ließen die Kräfte beider Mannschaften etwas nach, technische Fehler kamen hinzu. Durch den Kräfteverschleiß wurden die Lücken auf beiden Seiten nun etwas größer, was der Tabellenführer durch viele Eins-gegen-eins-Situationen besser ausnutzte. Besonders Jana Helms konnte immer wieder auf die Nahtstellen gehen und avancierte zur erfolgreichsten Schützin an diesem Tag. In der Abwehrmitte war sie zudem eine große Stütze. „Letztlich haben wir das Spiel wieder in der Defensive gewonnen“, resümierte der Phoenix-Trainer.

HSG Phoenix: Strauß, Landwehr – Helms (8/1), Chr. Lehmkuhl (5), M. Lehmkuhl (7/4), Klopsch (3), Hanke (2), Kuhangel, Witt (1), Gerding (1)

 

Quelle: http://www.weser-kurier.de/region/lokalsport/regionale-rundschau-syker-kurier-lokalsport_artikel,-Das-naechste-Ausrufezeichen-_arid,1334389.html

 

Souveräner Heimsieg der 1. Damen

Auch im Spiel gegen den Tabellenvierten aus Stade konnten wir unseren Heimvorteil nutzen. Im Hinspiel gab es noch eine Punkteteilung beim 29:29. Dieses Mal wollten wir die 2 Punkte aber für uns behalten. Wir wussten also, dass wir uns anstrengen müssen. Immerhin haben einige Spielerinnen auf Stader Seite schon höherklassig gespielt. Eine von Ihnen war die Torfrau. Hier lieferte sich Bergerlein ein spannendes 7-Meter-Duell. Sie trat bei allen sieben 7-Metern an und konnte am Ende eine weise Weste aufweisen. Sie verwandelte souverän alle ihre Würfe. Eine beeindruckende Leistung von der Siebenmeterlinie….Gratulation!

Beindruckend war sich die Abwehrleistung der ersten Halbzeit. Lediglich 3 Treffer aus dem Spiel heraus gelang den Staderinnen. Zudem trafen sie zweimal vom 7-Meter….macht also nur 5 Gegentore in einer Halbzeit….nicht schlecht Mädels. Torhüterin und Abwehr funktionierten gut. Wir konnten zu Beginn auch etliche Bälle abfangen und Christel und Mareike Witt nutzten ihre Schnelligkeit bei den Tempogegenstössen. So lagen wir nach 15Min. bereits 8:1 in Führung. Dann fing sich Stade wieder etwas und wir fingen an, mehr aus dem Spiel heraus zu agieren. Allem voran Helmsi, die in den letzten 15Min. der ersten Halbzeit noch 4 Buden machte. Halbzeitstand 13:5 für den Phoenix!

Deutliche Halbzeitführungen sind aber ja bekanntlich nicht so unser Ding und so kam es auch diesmal, dass wir zu Beginn der zweiten Hälfte nicht mehr ganz so konsequent in der Abwehr zupackten und Vorne zu hektisch agierten und uns etliche technische Fehler leisteten. Das nutze Stade aus um den Vorsprung zu verkürzen (13:8). Nach sechs Minuten der zweiten Hälfte gelang uns dann das erste Tor, als Bergerlein einen ihrer 7-Meter verwandelte.

Jetzt lief es wieder besser und wir fingen an, unseren Vorsprung weiter auszubauen bzw. den Alten wieder herzustellen ;o) In der 42.Min lagen wir 20:10 in Führung. Jetzt war das Spiel auch eigentlich entschieden und es bekam eher den Charakter eines Trainingsspiels. Allerdings wurde es auch härter und so musste Lenchen 1 Minute vor dem Ende dann noch mit einer Knieverletzung vom Platz, als sie von der Gegenspielerin am Kreis nach hinten umgerissen wurde. Alles Gute Lenchen!!!

Den Schlusspunkt setzte dann Klopschi mit einen Tempogegenstoss zum 29:14. Unsere Heimserie hält somit weiter an….whose house? OUR HOUSE!

Nächsten Samstag geht es dann zum Team von Werder Bremen bevor es am 13.03. Zuhause zum Topspiel gegen Bützfleth (Nr.2) kommt.

Mit dabei waren: Krisis, Mareike L. – Bergerlein (8/7), Christel (6), Maria (1), Helmsi (6), Klopschi (3), Lenchen (1), Lale, Mareike W. (3), Mareen (1), Steffi